Über den Autor

Michael Schäfer

Ursprünglich aus dem kaufmännischen Bereich stammend, später mit Ausbildung zum Fachinformatiker und Entwickler für Webanwendungen. Seit ein paar Jahren mit eigener Agentur selbständig, auch als freier Autor unter anderem für ComputerBase.de tätig. Nach diversen Beiträgen auf PROMOBRICKS seit Herbst 2019 Gründer von JUST BRICKS.

Ähnliche Beiträge

4 Kommentare

  1. 1

    Norgrimm

    Dummerweise sind Thorstens Ziele “eigene Minifigur rausbringen” und “die nächsten 10 bis 15 Jahre nicht im Rechtsstreit mit den Dänen liegen” nicht wirklich kompatibel, meiner Meinung nach. Denn ich glaube, das Lego erstmal grundsätzlich jede andere Minifigur weghaben möchte und sich nur in einer Kosten/Nutzen Abwägung von einer vergleichbar schlagkräftigen Rechtsabteilung der Gegenseite davon abhalten lässt, die Figur wegklagen zu wollen. Wie ähnlich die Figur ist dürfte da erstmal keine Rolle spielen, wenn zu bezweifeln ist, das die Gegenseite bis in die letzte Instanz gehen kann. Recht bekommen kann man halt auch, wenn der Gegenseite die Mittel fehlen, in die nächste Instanz zu gehen, unabhängig davon, wer jetzt tatsächlich Recht hat.
    Wenn Thorsten eine eigene Figur rausbringen will, wird er die bis in die letzte Instanz verteidigen müssen, und damit eben den Rest seines beruflichen Lebens mit Lego im Streit liegen.

    Antworten
    1. 1.1

      Michael Schäfer

      Naja…er meinte ja, dass er durch den Rechtsstreit einiges in Erfahrung bringen konnte, wodurch die Figur weniger oder gar nicht angreifbar wird. Ich bin da auch gespannt…

      Antworten
      1. 1.1.1

        Norgrimm

        Solange Lego glaubt, das Thorsten nicht bis zur höchsten Instanz mitgeht ist die Frage wie die Figur aussieht, nur für genau einen Punkt interessant: Wer gewinnt in der höchsten Instanz. “Nicht angreifbar” heißt ja nur, “wird vor Gericht als Legos Marke nicht verletzend beurteil”. Lego ist es egal, wie viele Instanzen sie verlieren, solange sie noch Berufung einlegen können und eine realistische Erwartung besteht, das der Gegner nicht bis in die höchste Instanz mitgeht. Im Grunde zählt halt nur, wer das finanzielle und nervliche Stehvermögen hat, bis zum Ende durchzuhalten.

        Antworten
  2. 2

    Christian

    Ich kann Thorstens Entscheidung absolut verstehen.die eigene Gesundheit und die Familie ist einfach wichtiger

    Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Hiermit stimme ich den Datenschutzbedingungen zu